Museumsloks

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Märklin 88001 - BR 80 030 Museumslok, Fotoanstrich
Märklin 88001 - Museums-Dampflokomotive BR 80 des Museums in Bochum-Dahlhausen
 
Vorbild: Museums-Tenderlokomotive BR 80 030 des Eisenbahnmuseums in Bochum. Ausführung mit 2-Licht-Spitzensignal, geschweißten Wasserkästen, Rauchkammertür ohne Zentralverschluss, Tenderkastenerhöhung, Lichtmaschine links vom Kamin und Läutewerk hinter dem Kamin.
 
Modell: Das Modell der Dampflokomotive BR 80 ist äußerst fein und vorbildgerecht detailliert. Hergestellt in Metall. Eingebauter Hochleistungsmotor, Führerstandfenster mit Scheiben, LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Feines vollständiges funktionsfähiges Gestänge und Steuerungsteile. Nachbildung der Bremsimitationen, Schienenräumer und größere Pufferteller. Das Modell wird in einer Echtholzbox mit Echtheitszertifikat geliefert. Es bildet den Auftakt zu einer losen Reihe von bekannten deutschen Museumslokomotiven. Länge über Puffer ca. 44 mm.
 
Limitiert auf 499 Stück
 
Erhältlich in exklusiver Holzbox
 
 
Verfügbarkeit: derzeit nicht lagernd
Ihr Preis 179,99 EURUVP199,99 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Märklin 88227 - Schwere Elektro-Güterzuglokomotive
Märklin 88227 - Schwere Elektro-Güterzuglokomotive E 94
 
Vorbild: Baureihe E 94 056 der Deutschen Bundesbahn AG, frühere DR Baureihe 254. Traditionslok aus dem HBF Leipzig, Museumsgleis. Ausführung in flaschengrüner/feuerroter Farbgebung.
 
Modell: Neue Motorengeneration also Glockenankermotor. LED-Spitzensignal mit warmweißen LED, mit der Fahrtrichtung wechselnd. Beide Vorbauten aus Metall. Beide Drehgestelle mit allen Achsen angetrieben. Feine und vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung. Lieferung in exklusiver Holzbox. Länge über Puffer 85 mm.
 
Highlights:
 
- Fortsetzung der Edition von Museumsloks.
- Beigelegte Metall-Replik der AEG-Herstellertafel.
- Lieferung in Holzbox.
- Limitierte Serie auf 499 Stück.
 
Verfügbarkeit: am Lager
Ihr Preis 224,99 EURUVP250,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Märklin 88873 - Dieseltriebwagen, SVT 137
Märklin 88873 - Dieseltriebwagen, SVT 137
Z - Art.Nr. 88873
Spur: Z    Epoche: V   
 
Vorbild: Schnellverkehrs-Triebwagen Baureihe SVT 137 der Deutschen Bundesbahn AG (DB AG). Frühere Bauart "Hamburg" der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft (DRG). Ausführung als Museumstriebwagen 137 225.
 
Modell: Überarbeitetes Modell. Triebwagen mit 5-poligem Motor. Ein Drehgestell mit beiden Achsen angetrieben. Jacobs-Drehgestell als Verbindung beider fest miteinander gekuppelten Einheiten. 3-Licht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen wartungsfreien Leuchtdioden in der Fahrtrichtung wechlsend mit roten Schlußlichten (LEDs). Antriebslose Einheit mit Innenbeleuchtung. Länge des Zuges 202 mm.
Einmalige Serie.
SVT 137 225 DR „Bauart Hamburg" Eine Revolution im Schnellverkehr der Deutschen Reichsbahn (DRG) leitete der VT 877a/b ein. Als „Fliegender Hamburger" legte der 160 km/h schnelle Dieseltriebwagen erstmals am 15. Mai 1933 planmäßig die 287 km lange Strecke Berlin  Hamburg zurück und benötigte dafür nur zwei Stunden und 18 Minuten. Dies entsprach einer Reisegeschwindigkeit von 124,8 km/h. Aufbauend auf den Erfahrungen mit diesem Triebwagen bestellte die DRG 13 ähnliche Doppeltriebwagen als Bauart „Hamburg" (SVT 137 149-152 u. 224-232). Eine leicht geänderte Kopfform sowie der Einbau einer Scharfenberg-Kupplung bildeten die augenfälligsten Unterschiede zum „Ur-Hamburger". Die Wagenkästen aller Fahrzeuge entstanden als eine aerodynamische Stahlleichtbau-Konstruktion in Spantenbauweise. In den beiden Laufdrehgestellen ruhten die 302 kW starken Maybach-Dieselmotoren samt den Hauptgeneratoren. Der Antrieb erfolgte über Gleichstrom-Tatzlagermotoren im mittigen Jakobs-Drehgestell. Ab 1935 lernten diese Dieseltriebwagen fliegen und die DRG revolutionierte mit einem einzigartigen Netz schneller Triebwagenkurse ihren Fahrplan. Das leider nur kurz währende Zeitalter der berühmten „Fliegenden Züge" hatte begonnen. Von Berlin aus wurden neben Hamburg nun auch Köln, Frankfurt/Main, Basel, Stuttgart, München, Breslau und sogar Beuthen erreicht. Mit Kriegsbeginn endete der Schnelltriebwagenverkehr. Nach Kriegsende waren die formschönen Schnelltriebwagen in alle Winde zerstreut. Zwei „Hamburger" befanden sich nach 1945 auf dem Gebiet der späteren DDR. Der SVT 137 226 ging nicht mehr in Betrieb und den SVT 137 225 baute die DR bis Februar 1951/52 in einen Salontriebzug um. So stand er bis Oktober 1981 wichtigen Persönlichkeiten des DDR-Verkehrsministeriums zur Verfügung. Als Museumsfahrzeug deklariert begann dann seine zweite Karriere, bei der er im Sommer 1985 sogar mit offizieller „Ausreisegenehmigung" der DDR an der Jubiläumsausstellung „150 Jahre Eisenbahn in Deutschland" in Nürnberg teilnehmen durfte. Nach der Wende erhielt der SVT 137 225 noch einmal eine Hauptuntersuchung und wurde äußerlich in seinen Ursprungszustand mit der eleganten beige-violetten Ursprungslackierung zurückversetzt. Er ist heute nicht mehr betriebsfähig auf dem Museumsgleis im Leipziger Hauptbahnhof zu bewundern.
 
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