Märklin 87530 - Zugpackung Nahverkehrszug der DB b

Märklin 87530 - Zugpackung Nahverkehrszug der DB b
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Art.Nr.: MA-87530
GTIN/EAN: 4001883875309
HAN: 087530
Hersteller: Märklin
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Ihr Preis 159,99 EURUVP160,00 EUR
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Märklin

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Produktbeschreibung

Märklin 87530 - Zugpackung Nahverkehrszug der DB bestehend aus 4 Stück 4-Achser Umbauwagen
 
Vorbild: 2 Umbauwagen 2. Klasse B4yge, 1 Umbauwagen 1./2. Klasse AByge, 1 Umbauwagen 2. Klasse mit Gepäckabteil BPw4yge. Wagen in flaschengrüner Ausführung der Epoche IIIb.
 
Modell: 4 vierachsige Umbauwagen in realistischer Farbgebung und Bedruckung. Ausgestattet mit Kurzkupplungshaken und Inneneinrichtung. Gesamtlänge über Puffer ca. 360 mm.
 
Highlights:
 
- Realistische Farbgebung und Bedruckung.
- Kurzkupplungshaken.
- Nachbildung Inneneinrichtung.

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Märklin 88803 - Dieselhydraulische Mehrzwecklokomo
Märklin 88803 - Dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive V 80 DB Epoche III altrot
 
Vorbild: Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe V 80 der Deutschen Bahn (DB) in der roten Grundfarbgebung der Epoche III. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten. Betriebszustand um 1957.
 
Modell: Komplette Neukonstruktion, in der Ausführung der Epoche III mit runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus Kunststoff. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, neue Motorengeneration, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung. Länge über Puffer ca. 58 mm.
 
Highlights:
 
- Komplette Neukonstruktion.
- Neue Motorengeneration.
- LED-Spitzenbeleuchtung.
 
Diesellok DB-Baureihe V 80Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen. Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen.Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen. Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung.Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen. Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden. Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt.
 
Einmalige Produktion nur für Insider Club-Mitglieder. Bei Bestellung bitte unbedingt die Insider-Club Mitgliedsnummer und den 3-stelligen Code vom Bestellschein / der Clubkarte im Bemerkungsfeld eingeben.
 
199,99 EUR
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- mit herausnehmbarer Schwelle für Stromanschluss über Kabel 97408
- Geometrie wie Märklin 8505
 
Ihr Preis 11,20 EURUVP14,55 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Märklin 81699 - Zugpackung Leichter Güterzug der
Märklin 81699 - Zugpackung "Leichter Güterzug" der DB
 
Vorbild: Diesellokomotive V 100.20 der DB. 2 Niederbordwagen X 05, einmal mit Bremserhaus und einmal mit Bremserbühne. 2 Tempo Hanseat mit Koffenaufbau in unterschiedlichen Lieferfarben. Alle Fahrzeuge im Zustand der Epoceh III.
 
Modell: Alle Achsen der Lokomotive angetrieben. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und rote Schlusslichter. Beleuchtung mit wartungsfreien Leuchtdioden. 2 Niederbordwagen X 05 fein detailliert mit Schiebenrädern schwarz vernickelt, jeweils beladen mit einem Tempo Hanseat mit Kofferaufbau aus Metall. Das Modell des Tempo ist rollfähig. Gesamtlänge über Puffer ca. 140 mm.
 
Ihr Preis 224,99 EURUVP250,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Märklin 88412 - Elektrolokomotive Baureihe 110.3,
Märklin 88412 - Elektrolokomotive Baureihe 110.3, Ep. IV
 
Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 110.3 sog. "Bügelfalte" der Deutschen Bahn (DB) in der kobaltblauen Farbgebung der Epoche IV.
 
Modell: In der Ausführung der Epoche IV mit runden Puffern. Umschaltschraube für den Oberleitungsbetrieb nach innen verlegt. Vergrößerter Pufferteller. Beide Drehgestelle angetrieben. 3-Licht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel
vernickelte Radkränze. Länge über Puffer 76 mm.
 
Ihr Preis 179,99 EURUVP199,99 EUR
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High Tech Modellbahnen - 7027 E-Lok-Beleuchtung, w
High Tech Modellbahnen - 7027 E-Lok-Beleuchtung, weiß, E103, E151, 1 Set = 2 Stück
 
Neue Entwicklung! Technisch gleich den anderen Stecksockeln, aber eine angepasste Form. Weitere Fotos und der Baustein werden nachgereicht, sobald Serienteile verfügbar sind. Auf diesen Fotos ist zu erkennen das der Baustein sehr klein ausfallen wird. Das Gehäuse wird dann trotz des mächtigen Lichtleiters problemlos zu schließen sein.
 
Das sind zwei getrennte kleine Elektronikplatinen mit je einer Schaltung, die jeweils eine weiße LED annähernd gleich hell leuchten lassen, egal welche Fahrstufe eingestellt ist. Voraussetzung ist, das es sich um eine gepulste Spannung oder um eine Impulsbreitensteuerung handelt. Durch die optimale Form wird die vorhandene Glühlampe einfach durch diesen Baustein ersetzt. Er passt perfekt in den vorbereiteten Stecksockel. Der Artikel besteht aus einem Satz, das sind immer 2 Stück, die in jeweils eine Fahrtrichtung leuchten. Die Leuchtfarbe entspricht einem natürlich leuchtenden weiß einer LED. Von Blaustich keine Spur. Die von uns eingesetzte weiße LED ist das natürlichste weiß das wir auf dem LED-Markt finden konnten. Damit die Bausteine Verwendung finden, muss die original Beleuchtung zumindest funktionstüchtig sein. Die Bausteine sind für aHigh Tech Modellbahnen - 7027 E-Lok-Beleuchtung, weiß, E103, E151, 1 Set = 2 Stücknaloge Fahr- und Gleisspannungen bis 10 Volt geeignet. Höhere Spannungen zerstören sofort die LED oder Teile der Elektronik - bitte beachten!!
 
Die Bausteine sind für folgende Baureihen geeignet:
 
BR 103
BR 110
BR 139
BR 140
BR 151
Ae 6/6
E10
 
Patentrechtliches Gebrauchsmuster erteilt
 
10,40 EUR
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Märklin 82361.005 - Z-Containerwagen HRT
Märklin 82361.005 - Z-Containerwagen "HRT"
 
Produktion: Dezember 2014
Auflage: 100 Stück
 
Ihr Preis 49,95 EURUVP49,94 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
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Märklin 15750 - Märklin Katalog 2017/2018 D
 
kostenlose Version, nur für Clubmitglieder bestellbar, nur 1x je Clubmitglied bestellbar, bitte im Bemerkungsfeld der Bestellung die Mitgliedsnummer und den 3stelligen Code von Clubkarte oder einem Bestellschein mit angeben
 
0,00 EUR
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Märklin 88803 - Dieselhydraulische Mehrzwecklokomo
Märklin 88803 - Dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive V 80 DB Epoche III altrot
 
Vorbild: Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe V 80 der Deutschen Bahn (DB) in der roten Grundfarbgebung der Epoche III. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten. Betriebszustand um 1957.
 
Modell: Komplette Neukonstruktion, in der Ausführung der Epoche III mit runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus Kunststoff. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, neue Motorengeneration, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung. Länge über Puffer ca. 58 mm.
 
Highlights:
 
- Komplette Neukonstruktion.
- Neue Motorengeneration.
- LED-Spitzenbeleuchtung.
 
Diesellok DB-Baureihe V 80Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen. Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen.Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen. Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung.Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen. Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden. Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt.
 
Einmalige Produktion nur für Insider Club-Mitglieder. Bei Bestellung bitte unbedingt die Insider-Club Mitgliedsnummer und den 3-stelligen Code vom Bestellschein / der Clubkarte im Bemerkungsfeld eingeben.
 
199,99 EUR
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Märklin 88166 - Schienenbus-Motorwagen BR VT 98, D
Märklin 88166 - Schienenbus-Motorwagen BR VT 98, DB
Epoche: III
Art: Triebwagen
 
Vorbild: Motorwagen VT 98 der DB in Purpurrot der Epoche III.
 
Modell: Hochfeine Bedruckung des Motorwagens mit zum Beispiel "Uerdinger Rauten", Türgummis der Falttüren, gedruckten Lampenringen etc. Umgebaut auf neue Motorengeneration, vorbildgerechte Puffernachbildungen. Inneneinrichtung, Räder mit dunkel vernickelten Laufkränzen. Länge über Puffer 62 mm. Beigelegte Metallreplik einer "Uerdinger Raute".
 
Vorbild: Motorwagen VT 98 der DB in Purpurrot der Epoche III.
 
Highlights:
 
- Modell überarbeitet
- Neue Motorengeneration
- Nachbildung Inneneinrichtung
- Innenbeleuchtung
 
Großbetrieb: Unvergessene Nebenbahn-Brummer. Die Erfahrungen mit den von der Waggonfabrik Uerdingen entwickelten einmotorigen Schienenbussen der Baureihe VT 95 (später BR 795) bewiesen die grundsätzliche Eignung dieser Fahrzeuge zur dringend notwendigen Modernisierung des Nebenbahnverkehrs. Indes erwies sich auf Steigungsstrecken insbesondere beim Betrieb mit Beiwagen ihre Motorisierung als zu schwach. Daher folgten schon ein Jahr später drei mit zwei 150-PS- (110 kW) Büssing-Motoren ausgerüstete Schienenbus-Prototypen Baureihe VT 98.9 (später BR 798.9). Diese erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen weitgehend. Allerdings besaßen die drei Versuchsfahrzeuge noch Scharfenberg-Mittelkupplungen und leichte Stoßfeder-Bügel zum Berührungsschutz mit Regelpuffer-Fahrzeugen. Die Lieferung der zweimotorigen Serien-Schienenbusse der Baureihe 98.95 (später BR 798.5) begann ab 1955. Diese in 329 Exemplaren gebauten Fahrzeuge erhielten im Gegensatz zu den Probetriebwagen neu entwickelte Laufgestelle mit verbesserten Fahreigenschaften sowie Schraubenkupplungen, Hülsenpuffer und eine Bremsanlage in Regelbauart. Dies erlaubte den kräftig motorisierten Triebwagen ggf. auch die Mitnahme von Übergabe-Güterwagen. Darüber hinaus hatten die VT 98 eine Vielfachsteuerung erhalten, die nicht nur Wendezugbetrieb, sondern auch die Ansteuerung eines weiteren Motorwagens am anderen Zugende erlaubte. Passend zu diesen Triebwagen wurden auch passende Steuerwagen (VS 98) und Beiwagen (VM 98) in Dienst gestellt. Die purpurroten Garnituren bestimmten schnell das Bild auf deutschen Nebenbahnstrecken, indem sie die zuvor noch dampfbespannten Züge in kurzer Zeit ablösten. Die Uerdinger Schienenbus-Garnituren prägten sich bei vielen Bahn-Fahrgästen nachhaltig ins Gedächtnis ein: Die roten Brummer waren jahrzehntelang das Synonym für Mobilität in ländlichen Regionen. So hängt auch heute noch das Herz vieler Bahn-Nutzer an diesen liebenswerten "Nebenbahn-Rettern" als die sie einst in Dienst gestellt worden waren.
 
Ihr Preis 125,99 EURUVP139,99 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Märklin 80727 - Rungenwagen Kkml 431
Märklin 80727 - Rungenwagen Kkml 431
 
Vorbild: Rungenwagen Kklm 431 der DB mit Ladegut Röhrenstapel.
 
Modell: Passend zum Thema Stahl, bzw. Stahlverarbeitung. Feine Farbgebung und Beschriftung. Mit abnehmbarem Ladegut "Röhrenstapel". Länge über Puffer 56 mm.
 
Gealterter Röhrenstapel als Ladegut
 
Ihr Preis 29,69 EURUVP32,99 EUR
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