Märklin 88012 - Schlepptender-Dampflokomotive

Märklin 88012 - Schlepptender-Dampflokomotive
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Verfügbarkeit:
Art.Nr.: MA-88012
GTIN/EAN: 4001883880129
HAN: 088012
Hersteller: Märklin
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Ihr Preis 279,99 EURUVP280,00 EUR
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Märklin

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Produktbeschreibung

Märklin 88012 - Schlepptender-Dampflokomotive BR 01 DB, 25 Jahre Insider
 
Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender BR 01 der DB (Deutsche Bundesbahn) in stahlblauer F-Zug Farbgebung im Zustand um 1957.
 
Modell in edler stahlblauer Farbgebung mit silbernen Kesselringen, exklusiv für Mitglieder des Märklin Insider Clubs. Ausführung mit fein detailliertem Gestänge, Bremsimitationen, Nachbildung des Indusi-Magnets auf der rechten Seite, Puffertellerwarnanstrich, Led-Spitzenbeleuchtung vorn. Das Modell wird verpackt in einer edlen Holzbox geliefert. Länge über Puffer 112 mm.
 
Highlights:
 
- Exklusiv für Insider Mitglieder.
 
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Märklin 88203 - Diesellokomotive V 200.0
Märklin 88203 - Diesellokomotive V 200.0
 
Vorbild: Schwere dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive der Baureihe V 200.0 der Deutschen Bundesbahn (DB) in der eleganten purpurroten/grauen Farbgebung der Epoche III Betriebszustand um 1958.
 
Modell: Lokomotive mit Antrieb auf alle Achsen. Modell ausgerüstet mit Glockenankermotor. Dunkle Radreifen. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen/roten Leuchtdioden im Wechsel mit der Fahrtrichtung. Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung, feine vollständige Farbgebung. Leichte Alterungsspuren im Dachbereich. Länge über Puffer 84 mm.
 
Highlights:
 
- Glockenankermotor.
 
Ihr Preis 179,99 EURUVP199,99 EUR
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Märklin 88544 - Elektrolokomotive BR 103.1
Märklin 88544 - Elektrolokomotive BR 103.1
 
Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 103.1 der Deutschen Bundesbahn (DB) in beige-purpurroter Lackierung.
 
Modell: Lokomotiven in feiner und aufwendiger Farbgebung und Beschriftung. Ausgerüstet mit der neuen Motorengeneration (Glockenankermotor). Warmweiße LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Oberlichter des Maschinenraums mit Fenstereinsätzen und Beleuchtung des Maschinenraums. Beide Drehgestelle angetrieben. Unsichtbar angebrachter Umschalter für den funktionierenden Oberleitungsbetrieb. Länge über Puffer 88 mm.
 
Highlights:
 
- Weitreichende Modellüberarbeitung mit:
- Neuer Motorengeneration.
- Maschinenraum-Oberlichter mit Fenstereinsätzen und warmweißer LED-Beleuchtung.
 
Ihr Preis 219,99 EURUVP220,00 EUR
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Märklin 81352 - Güterzug Kohletransport, BR 80
Märklin 81352 - Güterzug Kohletransport, BR 80
 
Art.Nr.: 81352
Spur: Z
Bauart: 1:220
Epoche: III
Art: Zugpackung
 
Vorbild: Tenderdampflokomotive BR 80 (sog. Bulli, BN 80 032) und 5 offene Güterwagen des Typs O 10/O 11. Davon 4 Wagen O 11, wiederum davon 1 Wagen mit Bremserhaus und 3 Wagen ohne Bremserhaus und 1 offener Güterwagen Typ O 10 der Verbandsbauart ohne Bremserhaus. Alle Fahrzeuge in der DB Epoche III, eingesetzt zum Kohletransport.
 
Modell: Das Modell der Dampflokomotive BR 80 ist eine komplette Neukonstruktion, äußerst fein detailliert und hergestellt in Metall. Eingebauter Hochleistungsmotor, LED-Spitzenbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Feines vollständiges funktionsfähiges Gestänge und Steuerungsteile. Nachbildung der Bremsimitationen, Schienenräumer und größere Pufferteller. Die Wagen sind mit einem herausnehmbaren Ladeguteinsatz mit Echtkohle ausgerüstet. Alle Fahrzeuge in korrekter und feiner Farbgebung. Räder schwarz vernickelt. Die Modelle sind einzeln nicht erhältlich. Länge über Puffer ca. 245 mm.
 
Highlights:
 
- Lokomotive als komplette Neukonstruktion.
- Fahrwerk und Gehäuse aus Metall.
- LED-Spitzenbeleuchtung.
- Fein detailliertes, funktionsfähiges Gestänge/Steuerung.
- Nachbildung der Bremsbacken.
- Hochleistungsmotor neuester Generation.
 
Einmalige Serie nur für Insider-Mitglieder.
 
Ihr Preis 279,99 EURUVP280,00 EUR
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Märklin 88803 - Dieselhydraulische Mehrzwecklokomo
Märklin 88803 - Dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive V 80 DB Epoche III altrot
 
Vorbild: Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe V 80 der Deutschen Bahn (DB) in der roten Grundfarbgebung der Epoche III. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten. Betriebszustand um 1957.
 
Modell: Komplette Neukonstruktion, in der Ausführung der Epoche III mit runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus Kunststoff. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, neue Motorengeneration, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung. Länge über Puffer ca. 58 mm.
 
Highlights:
 
- Komplette Neukonstruktion.
- Neue Motorengeneration.
- LED-Spitzenbeleuchtung.
 
Diesellok DB-Baureihe V 80Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen. Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen.Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen. Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung.Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen. Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden. Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt.
 
Einmalige Produktion nur für Insider Club-Mitglieder. Bei Bestellung bitte unbedingt die Insider-Club Mitgliedsnummer und den 3-stelligen Code vom Bestellschein / der Clubkarte im Bemerkungsfeld eingeben.
 
199,99 EUR
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Märklin 88353 - Elektrolokomotive E 41
Märklin 88353 - Elektrolokomotive E 41
 
Modell: Komplette Neukonstruktion. Fahrwerk aus Metall, Aufbau aus Kunststoff. Glockenankermotor.Alle Achsen angetrieben. Mit der Fahrtrichtung wechselnde Spitzenbeleuchtung mit warmweißen LED. Länge über Puffer 71 mm.
 
Vorbild: Elektrolokomotive E 41 der DB(Deutsche Bundesbahn) mit 3 Einfachlampen, Schweiger-Lüftergitter mit waagrechten Lamellen, umlaufender Regenrinne, in stahlblauer Farbgebung der Epoche III.
 
Das Jahr 1956 ist denkwürdig: Das Dreilicht-Spitzensignal wird auf Nebenbahnen eingeführt, es gibt nur noch zwei Wagenklassen und am 29. September wird die erste E-Lok aus dem neuen Typenprogramm ausgeliefert - eine E  Zwar werden in Deutschland noch 87 Prozent aller Leistungstonnenkilometer durch die Dampftraktion erbracht, aber erstmals beschafft die DB mehr E- als Dampfloks. „Triebfahrzeuge für den Strukturwandel" lautet die Botschaft. Und da passt die kleinste Neubau-E-Lok mit 15,66 Meter Länge über Puffer, 2.400 Kilowatt Stundenleistung und einem Dienstgewicht von 67 Tonnen ideal ins Bild: „Leichter Zugdienst auf Haupt- und Nebenbahnen", notiert das Typenprogramm als Verwendungszweck - als Universaltype für den Schnell-, Personen- und Güterzug beackerten die 451 von der DB zwischen 1956 und 1969 beschafften Maschinen in der Nachfolge der E den Nahverkehr zwischen Alpen und Nordsee. „Deshalb ist die E als ein Sinnbild für die Aufbruchstimmung der 1960er-Jahre mit ihrer verlässlichen Konstruktion auch vielen Clubmitgliedern aus ihrer Jugend bekannt", weiß Jürgen Faulhaber, Produktmanager Spur Z bei Märklin, aus Gesprächen. Und so sei die E  im Betriebszustand von 1958 als Vorbild für das exklusive Clubmodell 2018 in Z ausgewählt worden. „Legendär geworden ist die vierachsige E durch die charakteristische Geräuschentwicklung beim Anfahren, die den Maschinen liebevolle Spitznamen wie ‚Sektkorken' oder ‚Knallfrosch' eingebracht haben", berichtet der Z-Produktmanager, der mit den beiden exklusiven Neukonstruktionen für den Club 2017 und 2018 ein Ziel verfolgt: „Mit der Diesellok V  und 2018 mit der E  können die Clubmitglieder die beiden Topmaschinen der Diesel- und Elektrotraktion für den Nahverkehr ab Ende der 1950er-Jahre in Dienst stellen."Folkloristisches Knallen und ZugkraftstößeFür die Modernisierung ihres Fuhrparks mit E-Loks legte die Deutsche Bundesbahn größten Wert auf weitgehende Einheitlichkeit bei Elektrik und Mechanik, um die Ersatzteilvorhaltung zu minimieren. Siemens/Krauss Maffei entwickelten die Baureihen E und E  AEG/Krupp die schwere Güterzuglok-Baureihe E  Henschel und Brown, Boveri & Cie konzipierten mit der DB die Baureihe E mit einer Radsatz-Fahrmasse von 16,8 Tonnen, die vor keiner Aufgabe auf elektrifizierten Strecken kapitulierte. Mit ihren Schwesterbaureihen gemein hat die E die klaren Linien des mit dem Holträger-Brückenrahmen verschweißten Lokkastens sowie vereinheitlichte Bauteile wie Antrieb oder Achslager. Um Kosten zu sparen, gab es aber auch viele Abweichungen von den anderen Neubaulok-Bauformen. So wird bei der E etwa keine Hochspannungssteuerung verbaut, sondern eine einfache Niederspannungssteuerung. Das Schaltwerk hatte physische und akustische Folgen für die Fahrgäste: Durch die groben Schaltstufen gab es beim Anfahren im geschobenen Wendezug harte Zugkraftstöße und ein Magnetfeld im Stromteiler führte beim Umschalten zu einem lauten Knall. Doch diese Begleitumstände hatten eher folkloristische Züge und beeinträchtigten nicht den flächendeckenden Einsatz der 120 Kilometer pro Stunde schnellen Maschinen.
 
Einmalige Produktion nur für Mitglieder des Insider Clubs.
 
- Komplette Neukonstruktion.
- Glockenankermotor.
 
Universalmaschine
 
Schnell-, Eil-, und sogar Güterzüge - die Elektrolokomotiven der Baureihe E 41 bespannten über fünf Jahrzehnte im Nahverkehr einfach alles.
 
Auslieferung geplant für das 4. Quartal 2018
 
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199,99 EUR
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Märklin 80328 - Insider-Jahreswagen Spur Z 2018
Märklin 80328 - Insider-Jahreswagen Spur Z 2018
 
Vorbild: 2-achsiger privater Schiebewandwagen Hbis-t 299 der Fa. Miele eingestellt bei der Deutschen Bahn (DB). Wagen zum Transport von nässeempfindlichen Gütern.
 
Modell: Wagenaufbau aus Kunststoff fein detailliert und bedruckt, vorbildgerecht beschriftet, mit gedruckten Ausbesserungsflecken. Scheibenräder schwarz vernickelt. Länge über Puffer ca. 64 mm.
 
Einmalige Serie nur für Märklin Insider-Mitglieder. Bitte geben Sie bei Bestellung Ihre Mitgliedsnummer und den 3stelligen Code von Bestellschein oder Clubkarte an.
 
0,00 EUR
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Märklin 86025 - Glaskesselwagen, 25 Jahre Insider
Märklin 86025 - Glaskesselwagen, 25 Jahre Insider Club-Mitgliedschaft
 
Vorbild: 2-achsiger Glaskesselwagen der Deutschen Bundesbahn (DB) zum Transport von hochprozentigen Flüssigkeiten.
 
Modell: Exklusiver Glaskesselwagen für 25-Jährige Insider Mitglieder. Echtglaskessel mit aufgedrucktem Jubiläumslogo und Verschlusskorken. Länge über Puffer 40 mm.
 
Das Glaskesselwagen 86025 wird ausschließlich für die Insider-Mitglieder mit 25-jähriger Mitgliedschaft gefertigt.
 
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Ihr Preis 39,99 EURUVP40,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Märklin 82101 - Wagen-Set Starkstrombauzug
Märklin 82101 - Wagen-Set "Starkstrombauzug"
 
Vorbild: Starkstrombauzug zum Bau von Oberleitungen, im Zustand der Epoche IIIb der Deutschen Bundesbahn (DB), bestehend aus Oberleitungsbauwagen (ehemaliger R10 mit Bremserhaus), Wagen für Kabeltrommel (ehemaliger R10), Stoffvorratswagen (Ex-G-Wagen) und Aufenthaltswagen (Ex-Württ. Durchgangswagen).
 
Modell: Wagenset bestehend aus 2 ehemaligen R 10, beladen mit einer typischen Ausstattung eines Oberleitungsbauzuges. Beladungen aus Echtholz. Stoffvorratswagen und Aufenthaltswagen. Alle Wagen in aufwendiger Farbgebung und Bedruckung. Länge über Puffer ca. 216 mm.
 
Ihr Preis 116,99 EURUVP130,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Märklin 87269 - Wagen-Set Rheingold, Avümh 111,
Märklin 87269 - Wagen-Set "Rheingold", Avümh 111, Apümh 121, WRümh 131, ADümh 101
 
Der Renommierzug "Rheingold" der Deutschen Bundesbahn wurde nach der Anfangsphase im historischen blauen Design nach europäischem Standard als TEE-Zug in den Farben Weinrot und Elfenbein lackiert. Die luxuriösen Aussichtswagen - Jargon: Dome Cars - waren auf der Rheinstrecke bis 1975 im Einsatz
 
Vorbild: 5 TEE-Schnellzugwagen "Rheingold" der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand der Epoche IV um 1973/1974. 2 Abteilwagen 1. Klasse Avümh 111. 1 Aussichtswagen 1. Klasse ADümh 101, 1 Buckelspeisewagen WRümh 131 und 1 Großraumwagen 1. Klasse Apümh 121.
 
Modell: Alle Wagen in vorbildgerechter Farbgebung und Beschriftung. Neu konstruierte Inneneinrichtungen in allen Modellen. Alle Wagen sind mit Kurzkupplungshaken ausgerüstet. Befahrbarer Mindestradius 195 mm. Gesamtlänge über Puffer ca. 600 mm.
 
Einmalige Serie für die Märklin-Händler-Initiative (MHI).
 
229,99 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Märklin 87409-06 - Wagen aus Display Eurofima, Avm
Märklin 87409-06 - Wagen aus Display Eurofima, Avmz 207 rot/elfenbein der DB
 
Ihr Preis 26,90 EURUVP32,99 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
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