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Tams 45-01087-01 - RCD-8 | RailCom-Detektor - Ausf

Tams 45-01087-01 - RCD-8 | RailCom-Detektor - Ausf

Tams 45-01087-01 - RCD-8 | RailCom-Detektor - Ausführung: Fertig-Gerät (Fertig-Baustein im Gehäuse)
 
RailCom-Überwachung von 8 Gleisabschnitten
Der Detektor RCD-8 empfängt die RailCom-Signale aus maximal acht separaten Gleisabschnitten:
Adresse der Fahrzeugdecoder, die sich in den Gleisabschnitten befinden. Die Adressen werden von den Fahrzeugdecodern fortlaufend gesendet.
CV-Werte der Fahrzeugdecoder, die sich in den Gleisabschnitten befinden. Die CV-Werte werden erst nach einem entsprechenden Auslesebefehl (der z.B. von der Digitalzentrale gesendet wird) von den Decodern gesendet.
Anzeige und Weiterleitung der Daten
 
Im RCD-8 ist keine Anzeige integriert. Um die empfangenen Signale anzuzeigen, müssen spezielle RailCom-Anzeigegeräte angeschlossen werden. Diese werden sinnvoll dort installiert, wo die Anzeige erfolgen soll:
1-fach Anzeigemodul RCA-1
24-fach Anzeigemodul RCA-24
Alternativ oder zusätzlich können Geräte angeschlossen werden, die die Daten an einen PC (z.B. RC-Link) oder die Digitalzentrale weiterleiten:
PC-Interface RC-Link
Der RCD-8 überprüft die empfangenen Signale und sendet die "sauberen" Signale über den Tams-spezifischen Datenbus an die nachgeschalteten Geräte.
 
Integrierte Gleisbesetztmelder
 
Im RCD-8 ist für jeden der acht Gleisabschnitte, die der Detektor mittels RailCom überwachen kann, ein Gleisbesetztmelder integriert, der auch Verbraucher erkennt, die kein RailCom-Signal senden. Auf der Platine sind acht LEDs, die leuchten, wenn in den zugeordneten Gleisabschnitte ein Stromverbraucher erkannt wird.
Die Belegtmeldungen werden auch an zugeordneten Anzeigemodulen (z.B. RCA-1 oder RCA-24 ) angezeigt oder über ein Interface (z.B. RC-Link) an eine PC-Steuerung weitergeleitet.
Die acht Ausgänge der integrierten Gleisbesetztmelder sind nach außen geführt und können z.B. für den Anschluss an herkömmliche Rückmelder verwendet werden. Damit ist es möglich, die betreffenden Gleisabschnitte in ein herkömmliches Rückmeldesystem einzubinden, das lediglich den Belegtzustand der Gleisabschnitte überwacht (z.B. s88).
Erkennen der Aufgleisrichtung
 
In Zweileiter-Systemen erkennt der Detektor, in welcher Richtung die Lok aufgegleist wurde. Diese Information ist z.B. von Bedeutung, wenn die Richtung einer Lok in nicht einsehbaren Bereichen erkannt werden soll oder dient als Grundlage für PC-Steuerungen. Die Aufgleisrichtung wird an zugeordneten Anzeigeräten (z.B. RCA-1 oder RCA-24) angezeigt oder über ein Interface (z.B. RC-Link) an eine PC-Steuerung weitergeleitet.

85,00 EUR

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Tams 45-02257-01 - RC-Link | RailCom PC-Interface

Tams 45-02257-01 - RC-Link | RailCom PC-Interface

Tams 45-02257-01 - RC-Link | RailCom PC-Interface
 
RailCom-PC-Interface zur Übertragung von RailCom-Messages an den PC
Übertragung von RailCom-Rückmeldungen (RailCom-Messages) aus maximal 24 zugeordneten Detektoren (bzw. Gleisabschnitten, die von lokalen Detektoren überwacht werden):
1-fach RailCom-Detektor RCD-1
2-fach RailCom-Detektor RCD-2
8-fach RailCom-Detektor RCD-8
Zusätzlich zum RailCom-Link können an die Detektoren Anzeigemodule angeschlossen werden.
Übertragung der RailCom-Messages an den PC
 
Die RailCom-Messages sind eindeutig bestimmten Detektoren (oder Gleisabschnitten) zugeordnet, da die Detektoren durch Adressen identifiziert werden.
Die meisten PC-Steuerungsprogramme für die Modellbahn unterstützen die Rückmeldung über RailCom. Je nach Leistungsumfang der eingesetzten Steuerungs-Software werden die empfangenen Rückmeldungen z.B. am PC-Bildschirm angezeigt oder als Grundlage für die automatische Steuerung von Betriebsabläufen verwendet.
Übertragung von Besetztmeldungen an den PC
 
Viele RailCom-Detektoren können auch Verbraucher im überwachten Gleisabschnitt erkennen, die kein RailCom-Signal senden. Diese reinen Belegtmeldungen überträgt das RC-Link ebenfalls an den PC.
Verhalten bei einem Ausfall der Gleisspannung
 
Bei einem Ausfall der Gleisspannung (z.B. nach dem automatischen Abschalten der Gleisspannung nach einem Kurzschluss), können die Detektoren keine RailCom-Messages und Belegtmeldungen auslesen und an das RC-Link senden. Würde das RC-Link in diesem Fall die Meldung "Gleisabschnitt ist frei" an den PC weiterleiten, können Störungen im Betriebsablauf und Unfälle auftreten.
Um dieser Problematik zu begegnen, überprüft das RC-Link über einen eigenen Schienenanschluss, ob eine Gleisspannung anliegt. Nur dann, wenn eine Gleisspannung anliegt, leitet das RC-Link Freimeldungen an den PC weiter. Liegt hingegen keine Gleisspannung an, unterdrückt das RC-Link die (meist falschen) Freimeldungen und speichert die vor dem Spannungsausfall zuletzt empfangenen Meldungen.
Bei bestimmten Konstellationen (z.B. wenn die Detektoren in verschiedenen Boosterabschnitten angeordnet sind, die unterschiedlich auf einen Kurzschluss reagieren) ist das Unterdrücken der Freimeldungen bei einem Spannungsausfall unnötig oder störend. Beim Durchführen von Tests würde das Erstellen des Schienenanschlusses einen unnötig hohen Aufwand erfordern.
Daher ist es möglich, das RC-Link auch ohne Schienenanschluss zu betreiben. Bei einem offenen Schienenanschluss (und somit einem vermeintlichen Ausfall der Gleisspannung) würde das RC-Link die Weiterleitung von Freimeldungen allerdings unterdrücken, was in diesem Fall nicht erwünscht ist. Daher wird in diesen Fällen eine anliegende Gleisspannung durch das Schließen einer internen Verbindung mittels eines Jumpers simuliert.

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Tams 52-01015-01 - Gleisbesetztmelder GBM-1

Tams 52-01015-01 - Gleisbesetztmelder GBM-1

Tams 52-01015-01 - Gleisbesetztmelder GBM-1
 
Ausführung: Bausatz (zum selbst Löten)
 
4-fach Gleisbesetztmelder - optimiert für analoge Anlagen und digitale Anlagen bis Nenngröße N
 
- zur Überwachung von maximal vier voneinander unabhängigen Gleisabschnitten
- hohe Empfindlichkeit (1 mA)
- direkter Anschluss von Verbrauchern bis 500 mA
- Erkennung von Fahrzeugen unabhängig von der Fahrtrichtung (in analogen Gleichstromanlagen)
- Anzeige der Belegtmeldungen über integrierte LEDs
Einsatzgebiete
 
Der Gleisbesetztmelder GBM-1 kann eingesetzt werden:
 
- in analogen (Gleich- oder Wechselstrom-) Anlagen, z.B. als Teil einer Blockstellensteuerung oder einer automatisierten Steuerung oder
- in digitalen Anlagen (mit allen Digitalformaten). z.B. zusammen mit Rückmeldern, die Massekontakte einlesen (z.B. s88-Rückmeldern).
 
Der GBM-1 ist für den Einsatz in analogen Anlagen und digitalen Anlagen bis Nenngröße N optimiert:
 
- Er ist sehr empfindlich und erkennt Verbraucher mit einem Strom von nur 1 mA.
- Der maximale Strom der vier Ausgänge beträgt je 500 mA, was den direkten Anschluss diverser Verbraucher ermöglicht.
- In analogen Gleichstromanlagen erkennt er Fahrzeuge unabhängig von der Fahrtrichtung, mit der sie in einen Gleisabschnitt einfahren.
Spannungsversorgung
 
Der GBM-1 darf nicht über Trafos oder digitale Booster, die Fahrstrom bereitstellen, versorgt werden. Zur Versorgung des GBM können Trafos oder Booster verwendet werden, die auch andere Gleisbesetztmelder oder Beleuchtungen versorgen.
Erkennen von Fahrzeugen
 
Der GBM-1 erkennt Fahrzeuge mit einem Stromverbrauch von mind. 1 mA (z.B. beleuchtete Loks oder Waggons) die sich in den angeschlossenen Abschnitten befinden.
In Gleichstromanlagen erkennt der GBM-1 auch Fahrzeuge, deren Achsen mit Widerstandslack bestrichen wurden und die ansonsten keinen Strom verbrauchen.
Wenn ein Gleisabschnitt mit einem Schalter zwischen Gleisabschnitt und Eingang des GBM-1 abgeschaltet wird, wird ein Verbraucher in dem abgeschalteten Gleisabschnitt erkannt, wenn
 
- der Schalter durch einen Widerstand überbrückt wird und
- gleichzeitig an den nicht überwachten Gleisabschnitten die Versorgungsspannung anliegt.
Auswertung der Besetztmeldungen und Weitergabe an digitale Rückmeldemodule
 
Die Auswertung der Gleisbesetztmeldungen erfolgt gegen Masse. Digitale Rückmelder (z.B. s88-Rückmeldemodule) können daher direkt nachgeschaltet werden.
Anzeige der Besetztmeldungen
 
Wenn ein angeschlossener Gleisabschnitt besetzt ist, leuchtet die zugeordnete LED auf dem GBM.
Hinweis: Wenn Verbraucher nachgeschaltet sind, die mit einer höheren Spannung als der GBM arbeiten, kann dieses dazu führen, dass die LEDs auf dem Baustein schwach leuchten, obwohl die angeschlossenen Gleisabschnitte nicht besetzt sind.
Ausgänge
 
An die vier Ausgänge des GBM-1 können Nachfolgeschaltungen, die einen Strom von maximal 500 mA benötigen, direkt angeschlossen werden. Verbraucher, die einen höheren Strom benötigen, müssen über Relais geschaltet werden.
 
Weitere Produktinformationen:
 
Altersgruppe:
 
- Kein Spielzeug. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
 
Anwendung:
 
- für analoge und digitale Modellbahnanlagen
- für alle Nenngrößen außer Nenngröße 2 (G)

UVP 22,96 EUR
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Tams 52-01016-01 - Gleisbesetztmelder GBM-1

Tams 52-01016-01 - Gleisbesetztmelder GBM-1

Tams 52-01016-01 - Gleisbesetztmelder GBM-1
 
Ausführung: Fertig-Baustein (aufgebaute und geprüfte Schaltung)
 
4-fach Gleisbesetztmelder - optimiert für analoge Anlagen und digitale Anlagen bis Nenngröße N
 
- zur Überwachung von maximal vier voneinander unabhängigen Gleisabschnitten
- hohe Empfindlichkeit (1 mA)
- direkter Anschluss von Verbrauchern bis 500 mA
- Erkennung von Fahrzeugen unabhängig von der Fahrtrichtung (in analogen Gleichstromanlagen)
- Anzeige der Belegtmeldungen über integrierte LEDs
Einsatzgebiete
 
Der Gleisbesetztmelder GBM-1 kann eingesetzt werden:
 
- in analogen (Gleich- oder Wechselstrom-) Anlagen, z.B. als Teil einer Blockstellensteuerung oder einer automatisierten Steuerung oder
- in digitalen Anlagen (mit allen Digitalformaten). z.B. zusammen mit Rückmeldern, die Massekontakte einlesen (z.B. s88-Rückmeldern).
 
Der GBM-1 ist für den Einsatz in analogen Anlagen und digitalen Anlagen bis Nenngröße N optimiert:
 
- Er ist sehr empfindlich und erkennt Verbraucher mit einem Strom von nur 1 mA.
- Der maximale Strom der vier Ausgänge beträgt je 500 mA, was den direkten Anschluss diverser Verbraucher ermöglicht.
- In analogen Gleichstromanlagen erkennt er Fahrzeuge unabhängig von der Fahrtrichtung, mit der sie in einen Gleisabschnitt einfahren.
Spannungsversorgung
 
Der GBM-1 darf nicht über Trafos oder digitale Booster, die Fahrstrom bereitstellen, versorgt werden. Zur Versorgung des GBM können Trafos oder Booster verwendet werden, die auch andere Gleisbesetztmelder oder Beleuchtungen versorgen.
Erkennen von Fahrzeugen
 
Der GBM-1 erkennt Fahrzeuge mit einem Stromverbrauch von mind. 1 mA (z.B. beleuchtete Loks oder Waggons) die sich in den angeschlossenen Abschnitten befinden.
In Gleichstromanlagen erkennt der GBM-1 auch Fahrzeuge, deren Achsen mit Widerstandslack bestrichen wurden und die ansonsten keinen Strom verbrauchen.
Wenn ein Gleisabschnitt mit einem Schalter zwischen Gleisabschnitt und Eingang des GBM-1 abgeschaltet wird, wird ein Verbraucher in dem abgeschalteten Gleisabschnitt erkannt, wenn
 
- der Schalter durch einen Widerstand überbrückt wird und
- gleichzeitig an den nicht überwachten Gleisabschnitten die Versorgungsspannung anliegt.
Auswertung der Besetztmeldungen und Weitergabe an digitale Rückmeldemodule
 
Die Auswertung der Gleisbesetztmeldungen erfolgt gegen Masse. Digitale Rückmelder (z.B. s88-Rückmeldemodule) können daher direkt nachgeschaltet werden.
Anzeige der Besetztmeldungen
 
Wenn ein angeschlossener Gleisabschnitt besetzt ist, leuchtet die zugeordnete LED auf dem GBM.
Hinweis: Wenn Verbraucher nachgeschaltet sind, die mit einer höheren Spannung als der GBM arbeiten, kann dieses dazu führen, dass die LEDs auf dem Baustein schwach leuchten, obwohl die angeschlossenen Gleisabschnitte nicht besetzt sind.
Ausgänge
 
An die vier Ausgänge des GBM-1 können Nachfolgeschaltungen, die einen Strom von maximal 500 mA benötigen, direkt angeschlossen werden. Verbraucher, die einen höheren Strom benötigen, müssen über Relais geschaltet werden.
 
Weitere Produktinformationen:
 
Altersgruppe:
 
- Kein Spielzeug. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
 
Anwendung:
 
- für analoge und digitale Modellbahnanlagen
- für alle Nenngrößen außer Nenngröße 2 (G)

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Tams 52-01017-01 - Gleisbesetztmelder GBM-1

Tams 52-01017-01 - Gleisbesetztmelder GBM-1

Tams 52-01017-01 - Gleisbesetztmelder GBM-1
 
Ausführung: Fertig-Gerät (Fertig-Baustein im Gehäuse)
 
4-fach Gleisbesetztmelder - optimiert für analoge Anlagen und digitale Anlagen bis Nenngröße N
 
- zur Überwachung von maximal vier voneinander unabhängigen Gleisabschnitten
- hohe Empfindlichkeit (1 mA)
- direkter Anschluss von Verbrauchern bis 500 mA
- Erkennung von Fahrzeugen unabhängig von der Fahrtrichtung (in analogen Gleichstromanlagen)
- Anzeige der Belegtmeldungen über integrierte LEDs
Einsatzgebiete
 
Der Gleisbesetztmelder GBM-1 kann eingesetzt werden:
 
- in analogen (Gleich- oder Wechselstrom-) Anlagen, z.B. als Teil einer Blockstellensteuerung oder einer automatisierten Steuerung oder
- in digitalen Anlagen (mit allen Digitalformaten). z.B. zusammen mit Rückmeldern, die Massekontakte einlesen (z.B. s88-Rückmeldern).
 
Der GBM-1 ist für den Einsatz in analogen Anlagen und digitalen Anlagen bis Nenngröße N optimiert:
 
- Er ist sehr empfindlich und erkennt Verbraucher mit einem Strom von nur 1 mA.
- Der maximale Strom der vier Ausgänge beträgt je 500 mA, was den direkten Anschluss diverser Verbraucher ermöglicht.
- In analogen Gleichstromanlagen erkennt er Fahrzeuge unabhängig von der Fahrtrichtung, mit der sie in einen Gleisabschnitt einfahren.
Spannungsversorgung
 
Der GBM-1 darf nicht über Trafos oder digitale Booster, die Fahrstrom bereitstellen, versorgt werden. Zur Versorgung des GBM können Trafos oder Booster verwendet werden, die auch andere Gleisbesetztmelder oder Beleuchtungen versorgen.
Erkennen von Fahrzeugen
 
Der GBM-1 erkennt Fahrzeuge mit einem Stromverbrauch von mind. 1 mA (z.B. beleuchtete Loks oder Waggons) die sich in den angeschlossenen Abschnitten befinden.
In Gleichstromanlagen erkennt der GBM-1 auch Fahrzeuge, deren Achsen mit Widerstandslack bestrichen wurden und die ansonsten keinen Strom verbrauchen.
Wenn ein Gleisabschnitt mit einem Schalter zwischen Gleisabschnitt und Eingang des GBM-1 abgeschaltet wird, wird ein Verbraucher in dem abgeschalteten Gleisabschnitt erkannt, wenn
 
- der Schalter durch einen Widerstand überbrückt wird und
- gleichzeitig an den nicht überwachten Gleisabschnitten die Versorgungsspannung anliegt.
Auswertung der Besetztmeldungen und Weitergabe an digitale Rückmeldemodule
 
Die Auswertung der Gleisbesetztmeldungen erfolgt gegen Masse. Digitale Rückmelder (z.B. s88-Rückmeldemodule) können daher direkt nachgeschaltet werden.
Anzeige der Besetztmeldungen
 
Wenn ein angeschlossener Gleisabschnitt besetzt ist, leuchtet die zugeordnete LED auf dem GBM.
Hinweis: Wenn Verbraucher nachgeschaltet sind, die mit einer höheren Spannung als der GBM arbeiten, kann dieses dazu führen, dass die LEDs auf dem Baustein schwach leuchten, obwohl die angeschlossenen Gleisabschnitte nicht besetzt sind.
Ausgänge
 
An die vier Ausgänge des GBM-1 können Nachfolgeschaltungen, die einen Strom von maximal 500 mA benötigen, direkt angeschlossen werden. Verbraucher, die einen höheren Strom benötigen, müssen über Relais geschaltet werden.
 
Weitere Produktinformationen:
 
Altersgruppe:
 
- Kein Spielzeug. Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
 
Anwendung:
 
- für analoge und digitale Modellbahnanlagen
- für alle Nenngrößen außer Nenngröße 2 (G)

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