Märklin 86238 - Güterwagenset-Holzverladung

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Märklin 86238 - Güterwagenset-Holzverladung

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Märklin 86238 - Güterwagenset-Holzverladung
 
Vorbild: 2 offene Güterwagen Omm 52 ohne Handbremse, 1 offener Güterwagen Omm 52 mit Bremserhaus, 1 Schiebedachwagen Kmmks 51 der Deutschen Bundesbahn (DB).
 
Modell: Neukonstruktion des Wagentyps Omm 52. Alle Wagen in aufwendiger Farbgebung, Beschriftung und mit individueller Betriebsnummer. Metallradsätze schwarz vernickelt. Offene Güterwagen jeweils beladen mit einem Grubenholz-Stapel. Länge über Puffer ca. 190 mm
 
Offene Wagen mit Ladegut Grubenholz-Stapel
Märklin 86238 - Güterwagenset-Holzverladung Märklin 86238 - Güterwagenset-Holzverladung

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Märklin 88563 - Elektrolokomotive Ce 6/8 III "Krokodil", Serie Ce 6/8
Z - Art.Nr. 88563
Spur: Z    Epoche: II   
 
Vorbild: Serie Ce 6/8 III der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB CFF FFS).
 
Modell: Erstmalig ausgeführt mit LED-Beleuchtung mit schweizer Lichtwechsel. Oberleitungsumschaltschraube nach innen verlegt. Neue Betriebsnummer. Feine Farbgebung und Beschriftung. Lokomotiven mit 5-poligem Motor. Beide Drehgestelle angetrieben. Länge über Puffer 91 mm.
SBB Ce 6/8 III  „Krokodil" Einschneidende Veränderungen brachte die Übernahme der Gotthardbahn durch die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) im Jahre 1909. Wichtigste Neuerung war die nun mit höchster Priorität verfolgte Elektrifizierung der Gotthardbahn, wobei der elektrische Betrieb auf den eigentlichen Rampen von Erstfeld bis Biasca sowie des Gotthardtunnels am 12. Dezember 1920 aufgenommen wurde. Schließlich konnte dann ab dem 28. Mai 1922 die Strecke durchgehend von Luzern bis Chiasso mit Elloks befahren werden. Hierfür benötigten die SBB jedoch eine ganze Menge neuer Loks  und mit dem sogenannten „Krokodil" war „die" Gotthardlok für Güterzüge geboren. Abgeliefert wurden zwischen 1919 und 1922 zunächst 33 Exemplare als Ce 6/8 II 14251-14283. Zwei Triebgestelle mit je drei Treibachsen und einem Laufradsatz waren durch eine Kurzkupplung verbunden. Zwischen den beiden Triebgestellen thronte ein kurzer Lokkasten und so war eine hervorragende Kurvenbeweglichkeit gewährleistet. Ständig steigende Leistungen im Güterverkehr veranlassten 1926/27 die SBB, nochmals 18 Krokodile als Ce 6/8 III 14301-14318 zu beschaffen. Sie wiesen mit 1.809 statt 1.647 kW eine höhere Leistung auf. Ihr Antrieb mit zwei Fahrmotoren pro Triebgestell war zu den Vorgängerinnen ein wenig geändert worden und erfolgte nun über den sogenannten Winterthurer Schrägstangenantrieb mit Hilfe einer Vorgelegeblindwelle. Zusammen mit ihren älteren Schwestern dominierten sie in den folgenden Jahrzehnten den schweren Güterzugdienst am Gotthard. Mitte der 1950er Jahre konnte ihre Höchstgeschwindigkeit von 65 auf 75 km/h angehoben werden und so wurden sie folgerichtig in Be 6/8 III 13301-13318 umgezeichnet. Ein Ende ihrer Einsätze am Gotthard kam erst mit dem Auftauchen der Ae 6/6 Ende der 1950er Jahre. Alle Maschinen gelangten dann zunächst vom Depot Erstfeld zum Depot Basel und von dort zu weiteren Einsatzstandorten. Die „Krokodile" machten nun vor Güterzügen fast die ganze Schweiz unsicher. Am Ende ihrer Karriere durften sie aber nur noch leichte Stückgutzüge ziehen. Die letzte Ce 6/8 III verschwand im April 1977 von den Schienen, doch blieben mit den Nummern 13302 (MEC Horgen) und 13305 (SBB Historic) zwei Exemplare erhalten.

UVP 259,99 EUR
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VELMO SDS-VT08 - Sounddecoder für VT08

VELMO SDS-VT08 - Sounddecoder für VT08

VELMO SDS-VT08 - Sounddecoder für VT08
 
Das Sounddecoderset beinhaltet die digital schaltbare Innenbeleuchtung aller Wagenteile (auch des Motorwagens), Ansteuerung des Spitzensignals und Rücklicht, Rangiergang, samtweiches Fahren dank SSD (Super Soft Drive ®) von Doehler und Haas und natürlich eine Auswahl an fahrzeugspezifischen Sounds (Fahrgeräusch, Bremsgeräusch, Weichenquietschen, Horn, Lüfter, Kompressor, Türenöffnen und -schliessen, Bahnhofsdurchsage, Trillerpfeife).
Dem Decoder liegen Übergangsblenden (Gummiwulstnachbildungen) und neue Kupplungsstangen von Rainer Tielke Modellbau (RATIMO) speziell für die Übergänge zwischen den Wagen des Zuges anbei.
 
Das Sounddecoderset (SDS-VT08) wird in der Grundausstattung für den 3-teiligen Zug angeboten, dazu gibt es eine Egänzungspackung (BP-VT08) mit einer Beleuchtungsplatine für einen weiteren Zwischenwagen, wie z.B. den Weltmeisterwagen.
Auch der Beleuchtungsplatine liegen Übergangsblenden (Gummiwulstnachbildungen) und eine Kupplungsstange von Rainer Tielke Modellbau (RATIMO) speziell für die Übergänge zwischen den Wagen des Zuges anbei.

UVP 239,00 EUR
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VELMO BP-VT08 - Ergänzungspackung zu Sounddecoder

VELMO BP-VT08 - Ergänzungspackung zu Sounddecoder

VELMO BP-VT08 - Ergänzungspackung zu Sounddecoder für VT08
 
Egänzungspackung (BP-VT08) mit einer Beleuchtungsplatine für einen weiteren Zwischenwagen, wie z.B. den Weltmeisterwagen.
 
Der Beleuchtungsplatine liegen Übergangsblenden (Gummiwulstnachbildungen) und eine Kupplungsstange von Rainer Tielke Modellbau (RATIMO) speziell für die Übergänge zwischen den Wagen des Zuges anbei.

UVP 59,00 EUR
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Märklin 88803 - Dieselhydraulische Mehrzwecklokomo

Märklin 88803 - Dieselhydraulische Mehrzwecklokomo

Märklin 88803 - Dieselhydraulische Mehrzwecklokomotive V 80 DB Epoche III altrot
 
Vorbild: Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe V 80 der Deutschen Bahn (DB) in der roten Grundfarbgebung der Epoche III. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten. Betriebszustand um 1957.
 
Modell: Komplette Neukonstruktion, in der Ausführung der Epoche III mit runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus Kunststoff. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, neue Motorengeneration, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung. Länge über Puffer ca. 58 mm.
 
Highlights:
 
- Komplette Neukonstruktion.
- Neue Motorengeneration.
- LED-Spitzenbeleuchtung.
 
Diesellok DB-Baureihe V 80Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen. Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen.Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen. Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung.Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen. Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden. Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt.
 
Einmalige Produktion nur für Insider Club-Mitglieder. Bei Bestellung bitte unbedingt die Insider-Club Mitgliedsnummer und den 3-stelligen Code vom Bestellschein / der Clubkarte im Bemerkungsfeld eingeben.

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